Heute war ich am Nachmittag bei meiner Podologin. Auf der Rückfahrt holte ich mir in der Hauptwache-Bäckerei ein paar Kreppel.
In der U-Bahn war viel, viel los, denn heute war Faschings-Umzug in „Klaa-Heddernheim“. Aber die Leute waren rücksichtsvoll und machten mir mit meinem Rollator einen Sitzplatz frei. 😀
Dabei fiel mir eine Fastnachtsgeschichte ein, die wir mal in Bad Kreuznach während des dortigen Umzuges, der Samstags stattfindet erlebt hatten:
Wir trafen an einem Getränkestand eine ausländische Frau mit Kinderwagen mit einem wenige Tage alten Baby.
Ich käme ja nie auf die Idee, so ein kleines Kind mit in diesen Krawall zu nehmen! Sie war christliche Türkin, ihr Mann Arzt in einem Krankenhaus.
Ihr schmeckte der Alkohol sehr gut. 😉 Sie lud uns ein, sie und ihren Mann einmal am Abend zu besuchen. Wir ließen sie dort und gingen nach Hause.
Fortsetzung folgt.
Wenn ich richtig liege, sind „Kreppel“ bei uns „Berliner“?
Abgesehen davon, dass ich ein so kleines Kind auch nicht mitgenommen hätte, finde ich es gut, dass es Gehörschutz für Kinder gibt. Die sehen aus, wie bunte Kopfhörer, und die habe ich beim Umzug oft gesehen. Ich selbst nutze bei solchen Anlässen Ohrstöpsel, weil es mir sonst zu laut ist 😀
Liebe Grüße
Genau! Kreppel sind Berliner.
Damals gab es noch keinen Gehörschutz, und schon gar nicht für Kinder oder wenige Tage alte Babys.
LG, G.